Effiziente Zutrittskontrolle durch eine Schließanlage sicherstellen

Durch den Einsatz einer Schließanlage legen Sie genau fest, welche Personen in welche Räume und Objekte eintreten dürfen. Die Auswahl an unterschiedlichen Schließanlagen ist groß und jede Ausführung bringt eigene Vorteile und Tücken mit sich. Der wichtigste Punkt bei der Einführung einer ganzheitlichen Schließanlage ist stets die Berücksichtigung der Frage, wie viel Aufwand betrieben werden soll. Schließlich reicht das Spektrum der Schließanlage vom privaten Gebrauch bis hin zu hochkomplexen Lösungen für große Unternehmen. In jedem Fall sind eine strategische Planung und eine gewissenhafte Umsetzung bei der Integration einer Schließanlage rund um das eigene Objekt von größter Bedeutung für den reibungslosen Einsatz und eine zufriedenstellende Zutrittskontrolle zu den eigenen Räumen.

 

Der Schließplan definiert den Zutritt

Jeder Schließanlage liegt ein detaillierter Schließplan zugrunde. Ein solcher Schließplan definiert genau, welchem Personenkreis der Zutritt in bestimmte Areale gewährt wird. Dieser Personenkreis kann von der gesamten Belegschaft eines Unternehmens über eine ausgewählte Gruppe an Personen bis hin zu einer Einzelperson definiert werden. Anhand der Größe und des Umfangs dieses Schließplans sowie der Größe der Personengruppe, die in ihm erläutert und gegliedert wird, ergibt sich schlussendlich welche Schließanlage am besten zu den Anforderungen und Wünschen des Klienten passen wird. Am konkreten Beispiel könnte ein Schließplan folgendermaßen definiert werden: Ein Mehrfamilienhaus, inklusive eines ständig verfügbaren Hausmeisters, verfügt über vier verschiedene Türgattungen. Zum einen die zentrale Eingangstür zum Objekt selbst, zum anderen die individuellen Eingangstüren zu den Wohnungen der Mieterinnen und Mieter sowie eine Tür zum Kellerkomplex, den alle Mieterinnen und Mieter nutzen dürfen. Des Weiteren gibt es einen Heizungskeller mit einer separaten Tür.

 

Sämtliche Mieter können mit ihren Schlüsseln sowohl die zentrale Eingangstür zum Objekt sowie die Tür zum Kellerkomplex und ihre individuellen Wohnungstüren öffnen. Die anderen Wohnungstüren sowie die Tür zum Heizungskeller bleiben allerdings für sie verschlossen. Der Hausmeister, als eingesetzter Vertreter der Hauseigentümer, ist mithilfe seines Schlüssels in der Lage sowohl die zentrale Eingangstür, die Tür zum Kellerkomplex und zum Heizungskeller zu öffnen. Der Schließplan der Schließanlage definiert demnach eine genau Hierarchie aus der hervorgeht, welcher Schlüssel und damit verbunden auch der Besitzer dieses Schlüssels, welche Türen öffnet und welche Türen verschlossen bleiben.

 

In Unternehmen gibt es meist noch den Generalschlüssel, mit dem wirklich alle zur Schließanlage gehörenden Türen geöffnen werden können.

 

Gräfe & Fitzal sorgt für Ihre umfassende Zutrittskontrolle

Gern beraten wir Sie im persönlichen und unverbindlichen Gespräch über Ihre Möglichkeiten einer umfassenden Zutrittskontrolle und dem Nutzen, den eine Schließanlage für Ihr Objekt mit sich bringt. Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Ihnen, im Zuge der persönlichen Beratung, einen Überblick über die verschiedenen technischen Ausprägungen einer Schließanlage und informieren Sie über die unterschiedlichen Grundtypen zwischen denen Sie sich entscheiden könnten. Vertrauen Sie auf die Erfahrung und das Know-how eines seriösen Anbieters für Sicherheitstechnik. Neben dem Verkauf und der Montage Ihrer umfassenden Zutrittskontrolle übernehmen wir auch gern die Wartung von Alarm- und Brandmeldeanlagen, Fenster- und Türschlösser, mechanischen und elektronischen Schließanlagen, Tresoren sowie Video- und Zutrittskontrollanlagen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und rufen Sie auch gern zurück.

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